Eine Nacht in Venedig

 

Operette mit Musik von Johann Strauß, Libretto von Friedrich Zell und Richard Genée

 



 

Sei mir gegrüßt, du holdes Venetia...

 

Turbulent treiben es die Masken beim Carneval in Venedig: jeder Kavalier ist auf ein Liebesabenteuer aus – nur nicht mit seiner eigenen Gattin. So lädt der Herzog von Urbino alle seine Senatoren mit der Absicht zu sich, ihre Frauen zu verführen. Kein Wunder also, dass diese ihre Gemahlinnen lieber zu Hause lassen und ihre Dienstmägde mitnehmen. Senator Delaqua wird von seiner etwas einfältigen Köchin Cibuletta begleitet, die die Gelegenheit nutzen möchte, dem Herzog ihren Geliebten Pappacoda als neuen Makkaronikoch zu empfehlen. Delaquas Frau Barbara, die dessen Abwesenheit und das Getümmel in der Stadt nutzt, um ihren Geliebten zu treffen, tauscht mit dem Fischermädchen Annina die Kleider und schickt diese an ihrer Stelle zum Fest des Herzogs, wo Annina sich zur allgemeinen Verwirrungen ebenfalls als Delaquas Gattin ausgibt...

 

Es erwartet Sie eine launige Maskerade im venezianischen Stil, gepaart mit dem reichen Melodienschatz Strauß'er Kompositionskunst („Ach, wie zu herrlich zu schauen“ oder „Komm in die Gondel“), die ihr Publikum in eine würdige Faschingsstimmung versetzt.

 

TERMINE:

13.November 2018, 19h30, Krypta St.Peter, Wien

18.November 2018, 17h00, KUMST Strasshof, NÖ

24.November 2018, 18h30, KUMST Strasshof, NÖ

07.Februar 2019, 19h30, Krypta St.Peter, Wien

14.Februar 2019, 19h30, Krypta St.Peter, Wien

02.März 2019, 19h30, Stadttheater Wiener Neustadt

 

BESETZUNG

Herzog Urbino                               Camillo d'ell Antonio

Senator Delaqua                             Michael Pinsker/ NN

Barbara                                           Anna Kargl

Annina, Fischermädchen               Christine d'ell Antonio

Caramello, Barbier                         Hans-Jörg Gaugelhofer

Pappacoda, Makaronikoch             Jorgé Alberto Martinez

Ciboletta, Zofe                                Alice Waginger

Enrico Piselli                                  Christian Graf

 

Musikalische Leitung                    Maximillian Schamschula

Regie                                             Horst Dinges