Isabella Kuess

Isabella Kuess, jugendlicher dramatischer Sopran
Isabella Kuess, jugendlicher dramatischer Sopran

 



 

ISABELLA KUËSS wird geschätzt für ihre einfühlsame Interpretation und Wandlungsfähigkeit. Ob als tragische Mimi in „La Bohème“, brillante Rosalinde in der „Fledermaus“ oder als gefragte Konzert- und Liedinterpretin in Europa und Asien, ihre Leidenschaft und Entdeckungsfreude begeistern ebenso wie ihre Stimme.

 

Sie sammelte früh erste Bühnenerfolge mit der Jeunesse Wien. Seither Bühnenproduktionen im In- und Ausland, u.a. Fiordiligi in „Così fan Tutte“, Kate Pinkerton in „Madama Butterfly“, die Titelpartie in Lehars "Giuditta" und Elettra in „Idomeneo“. 2010 Erste Dame in der „Zauberflöte“ bei den Opernfestspielen Sankt Margareten. 2016/2017 zweimal Gräfin Zedlau in "Wiener Blut". Weitere Rollen: Contessa (Le Nozze di Figaro), Donna Anna, Donna Elvira (Don Giovanni), Hexe, Mutter (Hänsel & Gretel), Agathe (Freischütz), Grisi (Dreimäderlhaus), Micaela (Carmen), Laura, Palmatica (Bettelstudent), Euridice (Orfeo) und Lisa (Land des Lächelns), ...

 

Die Saison 2018/19 bringt zwei Rollendebuts als Tosca in Puccinis gleichnamiger Oper und als Ciocio-san in "Madama Butterfly".

 

Ein umfangreiches Konzert- und Liedrepertoire sowie Uraufführungen zeitgenössischer Komponisten runden ihr Repertoire ab. Im Sinne der Förderung verschiedenster musikalischer Ausdrucksformen gründete sie 2017 den Verein arteVivo.

 

Sie studierte an der Universität für Musik und darst. Kunst Wien Oper bei Reto Nickler und Beverly Blankenship, sowie Lied und Oratorium bei KS Robert Holl. Meisterkurse u.a. mit Mirella Freni, Roger Vignoles, Cheryl Studer, Norman Shetler und KS Sona Ghazarian.

 

Finalistin und Gewinnerin internationaler Wettbewerbe und regelmäßiger Gast auf nationalen und internationalen Konzertbühnen, sang sie u.a. unter Christian Thielemann, Johannes Wildner und Koon Schoots. 2016 gab sie ihr erfolgreiches Solo-Debüt im Wiener Musikverein und sang in einer Asien-Tournee Solokonzerte u.a. in der Osaka Symphony Hall, Tokyo Opera City und im Seoul Arts Center.